Hilfreiche Voraussetzungen

 

für eine gute Kooperation

  • Es existiert ein konkreter erreichbarer Ansprechpartner auf Seiten der Schulen für die Betriebe (Kontaktlehrkraft)
  • Ein guter Informationsfluss zwischen Partnerbetrieb und Schule
  • Eine öffentlichkeitswirksame Kommunikation dieser Zusammenarbeit (Darstellung des Engagements der Betriebe auf der Schulwebsite, im Eingangsbereich der Schule, durch Pressearbeit).
 
für ein schulisches Übergangsmanagement

  • Den Verbleib der Schülerinnen und Schüler kennen
    • Einführen einer Verbleibsstatistik – vgl. Absolventenbefragungen
  • Von einander wissen
    • Betriebsprofile
      -Die Schule kennt die lokale Betriebslandschaft und deren Anforderungen (Erheben und speichern von Betriebsprofilen z.B. in einer schulinternen Betriebsdatenbank, erweiterte Betriebserkundungen)
      -die Schule stellt den Lehrkräften und Schülern dieses Wissen zentral zur Verfügung.

    • Schulprofile
      -Die Schule ist bei der lokalen Wirtschaft bekannt
      (Erstellung und Kommunikation des Schulprofils über Medien)
  • Raum und Angebote für Schülerinnen und Schüler schaffen
    • Informationen und Angebote werden an einer Stelle in einem Raum gebündelt
      -Datenbank Betriebsprofile
      -Internetzugang - Angebote der Agentur für Arbeit (BIZ, ASIS etc.)
      -Beratungsraum für Berufsberatung

    • Die Schule organisiert nachhaltige Bewerbungshilfen für ihre Schülerinnen und Schüler („Bewerbungswerkstatt“).
  • Berufsorientierung neu denken und handeln
    • Verankerung eines fächerübergreifenden Konzepts der Arbeits- und Berufsorientierung in den Unterricht.
    • Einführen alternativer Praktikaformen (z.B. kontinuierliche Praxistage)
    • Verzahnung von Lernort Schule und Lernort Betrieb über „Betriebliche Lernaufgaben“
    • Anstreben von Lernpartnerschaften Schüler-Betrieb-Lehrer-Eltern
  • Zusammen arbeiten
    • Eine mit der lokalen Wirtschaft weitgehend abgestimmte Praktikaorganisation
      -Der Lernort Betrieb ist ein gefragtes, knappes und wertvolles Gut, deshalb sollten betriebliche Lernphasen optimal organisiert und effektiv genutzt werden.
    • Eine gute systematische Zusammenarbeit mit den Beratungsdiensten der Agentur für Arbeit
    • Eine „erweiterte“ Berufsberatung: „Übergangskonferenzen“ (Schüler, Berufsberater, Eltern, Lehrer, ggf. Schulsozialarbeiter)
    • Intensive Elternarbeit zum Thema Ausbildungsreife, Berufswahl, Integration in Arbeit
    • Kooperationen Hauptschule - Berufsschule
    • Kooperationen mit außerschulischen Institutionen

 

Nach den oben aufgelisteten Voraussetzungen richten sich unsere Unterstützungsleistungen in Form von Beratungen, Gesprächen mit Wirtschaftsvertretern, Kontaktveranstaltungen, entwickeln und Transfer von Produkten und Angeboten.

Mehr dazu unter Aktivitäten.

 

Nach oben